ETWAS ANDERE FAKTEN ÜBER MICH.

Ich hasse Socken. Sie zu tragen, zu waschen, ihre Partner zu suchen, auf die Leine zu hängen, zusammenzulegen.

Ich kann nur ganz schwer die letzten Schlücke aus Flaschen trinken. Egal ob Wasser, Cola, Tee. Das kostet mich unendliche Überwindung. Ich verbinde das mit massig Spucke.

Ich bin mit 24 Jahren 11 mal umgezogen. Und das finde ich ganz und gar nicht schlimm. Ich kann den nächsten Umzug kaum abwarten. Mit 17 Jahren bin ich bei meinen Eltern ausgezogen.

Ich kontrolliere nie, ob das Auto zu ist, ob der Herd  und das Glätteisen aus oder alle Fenster geschlossen sind. Ich finde solche Angewohnheiten an anderen Menschen auch eher nervig, was nicht gerade eine gute Eigenschaft von mir ist.

Mit 15 Jahren war ich drei Monate in Russland und habe dort in einem Kindergarten für Aidskranke gearbeitet. In dieser Zeit hatte ich das einzige Mal Heimweh in meinem Leben.

Ich creme meine Wimpern öfter ein als meine Arme und Beine. Schöne Wimpern sind mir sehr wichtig, neuerdings schminke ich sie höchstens 3 mal im Monat um sie so wenig wie möglich zu strapazieren.

Ich habe eine Sehschwäche von minus 1 Dioptrien. Ich besitze eine Brille, die ich nie saubermache und sie nur zum Autofahren trage. Kontaktlinsen finde ich anstrengend. Meistens laufe ich also blind durch die Gegend.

Im Sommer 2015 habe ich mir vorgenommen, die Band Mumford and Sons jedes Jahr einmal live zu sehen. Am 09.09.2017 ist es zum dritten Mal soweit.

Im Jahr 2017 bin ich 300km an der portugiesischen und spanischen Atlantikküste entlang gepilgert. In dieser Zeit habe ich das Wandern für mich entdeckt, das spricht mich mehr an als eine Woche in einem Hotel zu versauern.

Ich würde immer für Tiere spenden, bevor ich für Kinder spende. Menschen wissen, in welche Welt sie ein Kind gebären, Tiere leider nicht. In diesem Jahr habe ich bereits knapp 100 Euro für Vierbeiner gespendet.

Mein Freund sagt, ich soll hier reinschreiben, dass ich niemals und unter gar keinen Umständen eine Zahnbürste von anderen Menschen benutzen könnte. Aber mal ehrlich, wer kann das schon ?

Ach ja, ich mag Kühe. Im Jahr 2015 habe ich bei einer Geburt eines Kälbchens geholfen, ich taufte es „Samstag“. Seine Geburt dauerte so lang, dass es leider nicht überlebensfähig war. Samstag hatte die schönsten und traurigsten Augen, in die ich jemals geblickt habe.

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